Neues im August – Bank of Scotland geht – Sberbank direct kommt

Der August ist da und bringt einige Neuerungen für die tagesgeld-charts.de mit. Zum einen hat die Bank of Scotland angekündigt ihren Zinssatz  für das Tagesgeldkonto von bisher 1,10 Prozent am 07. August auf 0,80 Prozentpunkte zu senken. Damit fällt die Bank of Scotland erstmalig aus der aktuellen Top10 raus.

Erstmalig ist die Sberbank direckt im Tagesgeld-Vergleich vertreten.

Neu reingekommen ist die Sberbank Direct. Die russische Bank steigt sofort auf Platz 2 im Tagesgeldvergleich ein. Aktuell werden 1,30 Prozent Zinsen gezahlt. Der Zinssatz setzt sich aus 1,20 Prozent Normalzins und 0,10 Prozent Bonuszins für Neukunden zusammen.
Der aktuelle Zinssatz wird nach Angaben der Bank mindestens bis zum 31.12.2014 garantiert. Die Zinsgutschrift erfolgt vierteljährlich.
Die Sberbank Direct ist zwar eine russische Bank, aber ihr deutschsprachiger Ableger, die Sberbank Europe AG hat ihren Sitz in Österreich und gehört damit auch der österreichischen Einlagensicherung an.
So sind 100.000 Euro pro Kunde im Fall einer Bankenpleite abgesichert.

Der März wird ein Zinssenk-Monat

Schlechte Aussichten für Sparer und deren Tagesgeld-Konten. Wir haben erst Ende Februar, doch schon heute haben drei Banken angekündigt ihre Zinskonditionen im März senken zu wollen.

Einen besonders heftigen Schlag nach unten gibt es beim derzeitigen Spitzenreiter von tagesgeld-charts.de. Die ING-Diba senkt zum 01. März den Zinssatz um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent. Die Zinsgarantie von bisher 6 Monate wird auf 4 Monate zurückgeschraubt. Danach gilt der variable Zins.

Ebenfalls zum 01. März 2014 wird Cortal Consors den Tagesgeldzins auf 1,30 Prozent senken.
Bisher bietet die Bank einen Zinssatz von 1,40 Prozent.

Die Bank of Scotland zahlt bisher 1,20 Prozent Zinsen beim Tagesgeld. Ab dem 05. März 2014 wird der Zinssatz auf 1,10 Prozent zurückgefahren.

Damit verlässt die ING-Diba Platz 1 im Tagesgeldvergleich. Cortal Consors rückt trotz eigener Zinssenkung auf Platz 1 auf und die Bank of Scotland kann sich knapp auf Platz 7 halten.