Hauskauf – Investment oder Überlegungen zur Eigenbedarfsnutzung

Wenn Sie Überlegungen anstellen, ein Haus für sich und Ihre Familie zu kaufen, sind Sie vermutlich nicht allein. Es ist immer noch der Traum vieler deutscher Bürger und Bürgerinnen, ein Eigenheim im grünen Vorland zu besitzen. Das Haus sollte geräumig genug sein, um darin die eigene Familie unterbringen zu können. Zudem sollte es über einen großen Garten verfügen. Diese Aspekte sind genauso wichtig wie eine zentrale Anbindung zum Stadtkern. Aus diesem Grund sollte das Haus auch im unmittelbaren Umkreis der Stadt liegen. Zudem ist ein guter Ausbau der Infrastruktur sehr wichtig. Dazu gehört ein Einkaufszentrum genauso wie etwa eine Apotheke.

Finanzierung des Hauskaufs

Bei der Finanzierung sollte man auf einen Mix an Finanzquellen vertrauen. Dank der günstigen Zinslage in Europa, gibt es heute bereits Kreditraten in Höhe von ca. 0,75% bis 1%. Zudem lässt sich die Finanzierung mittels Mezzanine Kapitel zwischenfinanzieren. Darunter versteht man die Möglichkeit, den Eigenkapitalanteil durch einen zusätzlichen Kredit zu erhöhen. Es führt zu einer Art Mischfinanzierung. Die günstige Zinslage auf dem europäischen Finanzmarkt spricht mit Sicherheit auch dafür, einen Teil der Kaufsumme mit Fremdkapital zu finanzieren. Dazu kommen auch steuerliche Zwecke. Dieses Thema sollte aber getrennt vom Finanzaspekt diskutiert werden, weil es sich um ein sehr komplexes Thema handelt. Natürlich lukriert eine neu angeschaffte und unmittelbar vermietete Immobilie auch Mieterträge. Sie können allerdings unter bestimmten Umständen auch die Anschaffungskosten mit den Erträgen aus der Vermietung gegenrechnen.

Vermieten oder selbst bewohnen?

Das wird Ihnen auch steuerlich weiterhelfen können. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass man auch Sanierungen steuergerecht durchführen kann. Ein weiterer Umstand ist die Betrachtung Privatgebrauch versus Vermietung. Diese Frage hängt im Wesentlichen davon ab, ob Sie bereits selbst eine Wohnung im Eigentum besitzen oder nicht. Wenn es der Fall sein sollte, dass Sie bereits Eigentümer einer Wohnung sind, dann liegt auch eine Vermietung der neu erworbenen Liegenschaft nahe. Wenn Sie allerdings noch kein Eigenheim besitzen, dann werden Sie die Immobilie wohl zu Beginn selbst bewohnen. Sie ersparen sich dadurch die hohen monatlichen Belastungen und können statt der Mietzahlungen auch Kreditzinsen zurückbezahlen. Das bringt sehr viele Vorteile. Bei all diesen finanziellen Überlegungen geht es aber auch um die Wahl des Standortes

Lohnt sich Tagesgeld-Sparen?

Bei dem Tagesgeld handelt es sich um eine sehr sichere Geldanlage. In der Regel sind Tagesgeldzinsen sehr variabel. Dies heißt, dass der Zinssatz sich täglich ändert. Es gibt einige Banken, welche einen festen Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum gewähren. Dies ist oft dann der Fall, wenn man noch kein Kunde des Geldhauses gewesen ist.

Die Tagesgeld Geldanlage ist nicht mit einem großen Projekt zu vergleichen. Bereits mit der Melsmetall Geldkassette kann man kleinere Mengen an Geld ansparen und es später auf einem Tagesgeldkonto einzahlen.

Wer bietet das beste Tagesgeldkonto?

Das Angebot an Banken mit Tagesgeldkonten ist enorm. Verbraucher verlieren schnell ihren Überblick und finden sich nicht zurecht. Abhilfe schaffen Vergleichsportale und Vergleichs-Listen, wie z.B tagesgeld-charts.de. Dort bekommt man einen guten Überblick über die einzelnen Tagesgeldkonten und kann anhand eigener Kriterien ein geeignetes Konto auswählen. Aber Achtung: Alle Tagesgeld-Produkte werden meistens nicht aufgelistet. Immer nur eine Auswahl. Wieso das so ist, haben wir hier erklärt.

Für diejenigen, die von guten Konditionen bei einem Tagesgeldkonto profitieren wollen, ist ein Vergleich sinnvoll.

Für wen lohnt sich Tagesgeld?

Tagesgeld ist am besten für die Menschen geeignet, welche Geld für zusätzliche Ausgaben auf die Seite legen wollen. Allerdings lautet die Empfehlung eine eigene Reserve von mindestens 3 Monatsgehältern anzusparen.

Eine größere Rücklage von Geld ist immer dann sinnvoll, wenn man noch auf der Suche nach einem geeigneten Angebot ist. Häufig ist dies z.B. beim Autokauf der Fall.

Welche Risiken bestehen?

In Ländern innerhalb der EU, welche nicht den Euro als Landeswährung haben, besteht trotzdem eine Einlagensicherung. Allerdings gilt hier nicht ein Wert von 100.000 Euro (wie in Deutschland), sondern ein Wert in der jeweiligen Währung des Landes. Dieser Wert ist abhängig vom aktuellen Wechselkurs und kann sich daher ändern. Die Rückzahlung kann in der Landeswährung erfolgen, wo der Wechselkurs Schwankungen unterliegt.

Weiterhin können Banken außerhalb der Europäischen Union einen freiwilligen Einlagensicherungsfonds abschließen. Sollte dies nicht der Fall sein, haben Sparer ein deutlich höheres Risiko. Wechselnde Kurse können daher zu einer negativen Rendite führen. Diese Einzelheiten sollte man als Sparer von Tagesgeld beachten. Es empfiehlt sich das Tagesgeld auf einer europäischen Bank anzulegen um das Risiko gering zu halten.

Unsere Empfehlung: Ein Tagesgeld-Konto bei einer Bank in Deutschland eröffnen. Die gesetzliche Einlagensicherung sieht vor, dass mindestens 100.000 Euro pro Kunde geschützt sind. Das bedeutet: Sollte eine Bank pleite gehen, bekommt der Privatsparer bis zu einer Summe von 100.000 Euro garantiert sein Geld zurück.

Weniger Tagesgeld-Angebote – Inflation steigt

„Houston, wir haben ein Problem.“ Dieser legendäre Funkspruch einer Apollo-Mission aus dem Jahr 1970 ist uns allen bekannt und wird gerne für ein klitzekleines Problem auch noch heute verwendet.

Wir haben derzeit ein kleines Problem.

Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase der EZB, werden Tagesgeld-Angebote für Banken immer unwirtschaftlicher. Die Folge: Viele Tagesgeld-Konten stehen nicht mehr zur Vermarkung. Es werden keine Neukunden aufgenommen. Daher ist unsere „Top10“ im Augenblick auch gerne zwischenzeitlich nur eine „Top7“ oder noch weniger.

Die Inflation zieht an.

Aber irgendwo am Ende des Tunnels ist Licht zu erkennen. Die befürchtete Inflation nimmt langsam Fahrt auf. Im April 2021 lag die Inflation laut des statistischen Bundesamtes bei 2,00 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Januar wurde die Inflation in Deutschland noch mit 1,00 Prozent ausgewiesen. Deutlich höher ist die Inflation zuletzt in den USA ausgefallen. Im April 2021 lag sie bei 4,2 Prozent zum Vorjahresmonat, heißt es aus Washington. Das ist der höchste Wert seit rund 13 Jahren.

Welche Folgen hat eine höhere Inflation für Sparer?

Zunächst bedeutet der Anstieg von Verbraucherpreisen weniger Geld in der Tasche für uns alle. Doch langfristig werden die Notenbanken reagieren müssen. Sowohl in den USA als auch in Europa. Während eine Inflation von 2,00 Prozent in Deutschland noch als gesund bezeichnet werden kann, wird spätestens bei 4 bis 8 Prozent ein Umdenken gefordert sein. Die EZB wird ihre Niedrigzinspolitik (vermutlich) überdenken und hoffentlich auch ändern. Für Sparer wäre das eine gute Nachricht, denn so würden langfristig die Zinsen für Tagesgeld-Produkte zurückkehren.

So investiert man in Immobilien richtig

Investitionen in Immobilien sind für intelligente Anleger profitable Anlageprojekte. Warum sind Immobilien gerade heute sichere und rentable Investitionsprojekte?

Immobilien sind krisenfest

Wer statt in Aktien in Immobilien investiert, macht eine gute Entscheidung. Zunächst ist die Inflation bei Immobilien geringer als bei Aktien oder ähnlichen Investitionsprojekten. Wer im Umgang mit Immobilienprojekten viel Erfahrung hat, zahlt kaum Steuern und profitiert gleichzeitig von zahlreichen Unterstützungen von der Regierung.

In welche Art von Immobilien soll man investieren?

Bei der großen Auswahl an Immobilien ist es nicht einfach die richtige Entscheidung zu treffen. Daher sollte man einen Blick auf die aktuellsten Immobilien-Trends schauen.

Sehr interessant sind die sogenannten grünen Immobilien. Diese Investitionsprojekte umfassen sparsame und umweltbewusste Immobilien. Diese Gebäude sind so gebaut, dass sie wenige Energie verschwenden. Wohlhabende Menschen möchten in Produkte für die Immobilienbrache

investieren, weil ihnen die Zukunft gehört. Zumindest kann der Gewinn von solchen Gebäuden in absehbarer Zukunft erhöht werden während die Inflation sinkt.

Wie investiert man in Immobilien?

Wer sich noch nie mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, sollte im Vorfeld eine Menge dazu lesen. Mit einer soliden und vernünftigen Informationsgrundlage wird es für den Investor wesentlich einfacher die richtige Immobilie für seine Ansprüche zu kaufen.

Für die Investition in profitable Immobilienprojekte gibt es mehrere Optionen:

Immobilien kaufen

Der Kauf einer Immobilie ist die klassischste Investitionsform. Der Investor kauft sich eine Immobilie und nimmt einen Bankkredit auf. Alternativ kauft der Investor die Immobilie mit seinen eigenen Finanzmitteln. Der Vorteil bei so einem Vorgehen liegt darin, dass der Käufer von steuerlichen Vergünstigungen profitieren kann. Darüber hinaus nimmt der Investor einen Bankkredit in Anspruch, der niedrige Zinsen hat. Wer die einzelnen Kredit-Konditionen vergleicht, wird günstig eine Immobilie kaufen können.

Anteile einer Immobilie über Crowd-Investing kaufen

Diejenigen, die wenig Startkapital haben, investieren Anteile in eine Immobilie. Dies geht über eine Crowd-Investing Plattform. Dort sieht man Anzeigen für aktuelle Projekte und investiert eine bestimmte Summe. Dadurch erwirbt man einen Anteil des Gebäudes. Der Vorteil ist weiterhin, dass man die Rendite angezeigt bekommt. Investiert man zum Beispiel 1000 Euro für 6 oder 12 Monate, bekommt man das Geld mit Rendite zurück. Alternativ kann die Rendite monatlich ausgeschüttet werden.

Inflation steigt – Sparzinsen sinken

Es wird zunehmend schwieriger als Privatanleger Geld anzulegen. Das zeigt unsere aktuelle Top10 der Tagesgeldangebote. Das Ziel eines jeden Sparers, mindestens die aktuelle Inflation auszugleichen, rückt mit klassischen Anlagemöglichkeiten wie dem Tagesgeld, Sparbuch oder Girokonto, immer weiter in die Ferne.

Das statistische Bundesamt teilt heute (30.03.2021) mit, dass die Inflationsrate in Deutschland im März 2021 (nach vorläufigen Daten) wohl bei 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt.

1,7 Prozent ist ein Zinssatz, den derzeit keine Bank, die uns bekannt ist, anbietet.

Im Vergleich zum Februar ist die Inflation in Deutschland um 0,5 Prozent gestiegen.

Was also machen?

Mit klassischen Geldanlagen ist die Inflation nicht zu bereinigen. Alternativ sind Aktien-Fonds, ETFs und der generelle Aktienhandel empfehlenswert. Dies setzt allerdings mehr Kenntnisse als einen einfachen Sparbrief voraus.

Somit unser Tipp: Vergleichen Sie Tagesgeld und Sparbrief-Angebote genau. Einen Inflationsausgleich wird man derzeit höchstwahrscheinlich nicht erhalten. Aber eine Minimierung.

Lieber ein paar Zinsen, als gar keine.

Immer mehr Banken verlangen inzwischen Negativzinsen für Geld auf dem Sparbuch, Tagesgeld und Girokonto. Lag die Grenze für Negativzinsen oder häufig auch „Verwahrentgelt“ genannt, bislang häufig bei einer Summe von 100.000 Euro. So wird diese Summe zunehmend von Banken und Sparkassen gesenkt. Neukunden zahlen jetzt schon (Stand März 2021) vereinzelt ab 25.000 Euro ein Verwahrentgelt in Höhe von etwa 0,5 Prozent bei einzelnen Sparkassen.

Keine Zinsen, keinen Inflationsausgleich zu erhalten ist das eine. Doch auch noch für das gesparte Geld einen negativen Zins zu erhalten, das andere.

Die Bankhäuser begründen die Entscheidung mit dem Negativzins der EZB. Sie selbst müssen Negativzinsen für Einlagen bei der Europäischen Zentralbank zahlen. Dieser Negativ-Zins würde lediglich weitergegeben werden.

Lohn- und Gehaltsabrechnung outsourcen – aber wie?

Viele kleine Unternehmer quälen sich monatlich mit der Gehaltsabrechnung für ihre Mitarbeiter. Sie würden diese Aufgaben gerne auslagern, doch haben dabei Angst, mit einer Fülle an erforderlichen Formalitäten überschwemmt zu werden. Doch im Grunde genommen funktioniert das Outsourcing der Lohn- und Gehaltsverrechnung ganz einfach.

Partner in der Nähe suchen

Zunächst empfiehlt es sich, ein entsprechendes Unternehmen zu suchen, das mit den örtlichen Vorschriften auch bestens vertraut ist. Für bayrische Unternehmer ist es deshalb beispielsweise sinnvoll, mit einem Anbieter für Lohnabrechnungen in München oder Umgebung zusammenzuarbeiten.

Das Unternehmen muss sich nicht zwingend in der unmittelbaren Nähe befinden. Wichtig ist allerdings, dass die Besonderheiten, die im Geschäftsgebiet bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung zur Anwendung kommen können, bekannt sein müssen.

Zur erfolgreichen Zusammenarbeit in wenigen Schritten

Um die Lohn- und Gehaltsverrechnung auszulagern, sind die folgenden Schritte erforderlich:

Nachdem ein geeigneter Partner zur Zusammenarbeit gefunden wurde, werden in einem telefonischen Erstgespräch mit dem Support die Details der Zusammenarbeit geklärt. Dazu gehört etwa, ob es sich bei den zu abrechnenden Mitarbeitern um Angestellte oder Arbeiter handelt und welcher Tarifvertrag im Unternehmen zur Anwendung kommt. Um spätere Nachfragen zu vermeiden, werden zusätzlich auch noch eventuelle Besonderheiten des eigenen Unternehmens abgeklärt.

Danach erstellt der Anbieter ein entsprechendes Angebot, in dem meistens die Gesamtkosten beziehungsweise die monatlichen Kosten pro Mitarbeiter angeführt sind. Je nach Umfang sind Kosten von etwa 5 bis 20 Euro pro Monat und Mitarbeiter handelsüblich.

Entspricht das Angebot den Vorstellungen, wird es unterschrieben an den Anbieter retourniert. Daraufhin versendet dieser ein Neukundenformular

, in dem die wesentlichen Angaben zum eigenen Unternehmen eingetragen werden müssen. Dieses Formular wird gemeinsam mit dem Firmenstammbogen, den Personalstammbögen, den Entgeltabrechnungen aller Mitarbeiter für den letzten Monat, den Lohnkonten sowie den Journalen für das aktuelle Jahr an den Dienstleister übermittelt.

Gemeinsam wird festgelegt, ab welchem Monat die Abrechnung starten soll. Ab diesem Zeitpunkt ist der externe Dienstleister für alle Aufgaben im Rahmen der Lohn- und Gehaltsverrechnung verantwortlich. Das heißt, er nimmt nicht nur die Abrechnung vor, sondern verschickt die Lohn- und Gehaltszettel per Post oder per E-Mail an alle Mitarbeiter und sorgt auch dafür, dass die richtigen Beträge innerhalb kurzer Zeit auf die Konten überwiesen werden.