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Die Tagesgeld Top10

PlatzZinsenBankZinszahlungenHinweisLink
:: 1 ::1,40 %VW Bankmonatlichbis 50.000 Euro / 4 Monate ZinsgarantieHIER
:: 2 ::1,30 %Cortal Consorsvierteljährlichbis 50.000 Euro / 12 Monate ZinsgarantieHIER
:: 3 ::1,25 %ING-Dibajährlich4 Monate Zinsgarantie ab VertragsabschlussHIER
:: 4 ::1,30 %MoneYouvierteljährlichHIER
:: 5 ::1,30 %1822direktjährlichZinsgarantie bis 20.07.2014HIER
:: 6 ::1,30 %DAB Bankvierteljährlichbis 50.000 Euro / 6 Monate ZinsgarantieHIER
:: 7 ::1,10 %Bank of ScotlandjährlichHIER
:: 8 ::1,05 %DKBmonatlichinkl. free Girokonto + KreditkarteHIER
:: 9 ::1,00 %GEFA Bankjährlich10.000 € MindestanlageHIER
:: 10 ::1,00 %VTB Direktbankvierteljährlichbietet attraktive Festgeld-AngeboteHIER

Alle Angaben ohne Gewähr.

Wissen: Was ist die Abgeltungsteuer?

Die Abgeltungsteuer wurde im Jahr 2009 eingeführt und sollte ein Symbol für die Verwirklichung des Traumes eines gerechteren und einfacheren Steuersystems werden. Bei der Einführung dieser Steuer wurde das komplette bisherige System der Besteuerung der Kapitalerträge reformiert und die bisherige Kapitalertragsteuer in die neue Abgeltungsteuer überführt. Damit war auch – wie im folgenden Abschnitt nachzulesen ist – ein kompletter Systemwechsel in der Steuerpolitik verbunden.

Abkehr von der bisherigen Besteuerung nach Leistungsfähigkeit
Im bis zum Jahr 2009 geltenden System wurden alle Kapitalerträge inkl. der Zinsen aus dem Festgeld, Tagesgeld oder dem klassischen Sparen keinem einheitlichen Steuersatz unterworfen. Vielmehr zahlte der Steuerpflichtige auf die Kapitaleinkünfte den gleichen Steuersatz als wenn er dieses zusätzliche Einkommen aus Erwerbstätigkeit bekommen hätte. Für einen Gutverdiener bedeutete dies eine Belastung bis zum ->Spitzensteuersatz und ggf. der Kirchensteuer. Allerdings waren viele Kapitalerträge steuerfrei gestellt: Wer in Aktien investierte und diese langfristig hielt, der musste lediglich die jährlichen Dividenden versteuern. Die Kursgewinne blieben steuerfrei.

Gem. dem Grundsatz, dass die Bemessungsgrundlage höher sein müsse und dafür geringere Steuersätze erhoben werden sollen, wurde dieses Verfahren verändert. Im Rahmen der Abgeltungsteuer wird nunmehr der gesamte Wertgewinn mit einem einheitlichen Steuersatz besteuert. Die Banken greifen dem Steuerpflichtigen gleich zum Auszahlungszeitpunkt in die Tasche.

Eine weitere Änderung ist die Frage der Steuerzahlung durch den Steuerpflichtigen. Während die Steuerpflichtigen beispielsweise Kursgewinne in ihrer Jahressteuererklärung abgaben und dann erst nach Ausstellung des Steuerbescheides zahlten, greift die Abgeltungsteuer in der heutigen Form direkt als Quellensteuer. Die Banken müssen also den entsprechenden Steuerbetrag selbständig einbehalten und an das Finanzamt abführen. Dies geschieht in den ersten Jahren nach Einführung der Abgeltungsteuer in anonymisierter Form, da die Steuerlast ja schon bezahlt worden ist.

Durch die in den nächsten Jahren geplante Einführung des sogenannten vollständigen Informationsaustausches zwischen Banken und Steuerbehörden wird dann jede Zahlung erfasst werden und mit dem Namen und der neuen einheitlichen ->Steuer-ID versehen werden.

Damit wird jeder Steuerpflichtige, der den ->Sparer-Pauschbetrag überschreitet, mit dem gleichen einheitlichen Steuersatz von 25 % plus dem Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,50 % und ggf. der Kirchensteuer belastet. Zudem entfällt für Aktienbesitzer die früher übliche komplexe Verrechnung der von den Unternehmen gezahlten Steuern mit der Abgeltungssteuer genannten Form dieser einheitlichen Kapitalertragsteuer.

Zinserhöhung bei der VW Bank

Die VW Bank hat mit sofortiger Wirkung die Sparzinsen beim Tagesgeld für alle Neukunden erhöht. Ab sofort werden die ersten vier Monate mit 1,40% Zinsen jährlich vergütet. Zuvor waren es nur 1,25%.
Damit klettern die VW Bank in den tagesgeld-charts.de auf Platz 1.
Die Zinsgutschrift erfolgt monatlich und gilt für einen Anlagebetrag bis 50.000 Euro. Durch die monatliche Verzinsung wird der Zinseszins-Effekt erzielt. Das bedeutet: Rein rechnerisch liegt der Jahreszins sogar ein Stückchen höher. Höhere Beträge werden mit dem aktuellen Zinssatz, den auch Bestandskunden erhalten, von 0,60% vergütet.

 

Der März wird ein Zinssenk-Monat

Schlechte Aussichten für Sparer und deren Tagesgeld-Konten. Wir haben erst Ende Februar, doch schon heute haben drei Banken angekündigt ihre Zinskonditionen im März senken zu wollen.

Einen besonders heftigen Schlag nach unten gibt es beim derzeitigen Spitzenreiter von tagesgeld-charts.de. Die ING-Diba senkt zum 01. März den Zinssatz um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent. Die Zinsgarantie von bisher 6 Monate wird auf 4 Monate zurückgeschraubt. Danach gilt der variable Zins.

Ebenfalls zum 01. März 2014 wird Cortal Consors den Tagesgeldzins auf 1,30 Prozent senken.
Bisher bietet die Bank einen Zinssatz von 1,40 Prozent.

Die Bank of Scotland zahlt bisher 1,20 Prozent Zinsen beim Tagesgeld. Ab dem 05. März 2014 wird der Zinssatz auf 1,10 Prozent zurückgefahren.

Damit verlässt die ING-Diba Platz 1 im Tagesgeldvergleich. Cortal Consors rückt trotz eigener Zinssenkung auf Platz 1 auf und die Bank of Scotland kann sich knapp auf Platz 7 halten.

GEFA Bank senkt erstmalig Zinsen im Jahr 2014

10 Monate nach der letzten Zinssenkung hat die GEFA Bank nun die nächste Zinssenkung für ihr Tagesgeld-Konto angekündigt.
Am Donnerstag (13.02.2014) wird der Zinssatz von 1,20 Prozent auf 1,00 Prozent gesenkt. Damit folgt die GEFA Bank ihrer Strategie aus dem letzten Jahr den Zinssatz immer um 0,2 Prozentpunkte zu senken.
In unseren tagesgeld-charts.de fällt die Bank von Platz 7 auf Platz 9. Die weiteren Konditionen bleiben erhalten. Weiterhin muss ein Mindestanlagebetrag von 10.000 Euro erfolgen und ein Maximalanlagebetrag von 500.000 Euro bleibt weiterhin zulässig. Die Zinssausschüttung erfolgt jährlich zum Ende des Jahres.

Zinsentwicklung GEFA Bank:

Neues Jahr, neue Zinsen bei MoneYou

In den letzten Wochen wurde es ruhig bei den Tagesgeld-Anlagen. Keinerlei Zinsänderungen wurden uns bekannt. Der Weihnachtsmonat Dezember zeigte sich von seiner sehr ruhigen Seite.
Doch nun ist ein neues Jahr angebrochen. Der Leitzins von der EZB wurde in dieser Woche unverändert niedrig bei 0,25 Prozent gehalten.
Daraufhin schraubt die erste Bank in diesem Jahr an der Zinsschraube.
MoneYou teilt mit, dass sie sich gezwungen sehe den Zinssatz zu senken. Grund sei die anhaltende Niedrigzinsphase.
Am kommenden Dienstag (14.01.2014) wird MoneYou den Zinssatz für das Tagesgeldkonto von derzeit 1,45 Prozent auf 1,30 Prozent senken.

Auch bei den Festgeld-Produkten wird der Zinssatz fallen. Zukünftig werden Festgeldprodukte von MoneYou mit 6 Monaten Laufzeit mit 1,30 Prozent, mit 12 Monaten Laufzeit mit 1,50 Prozentpunkten verzinst.

Es bleibt festzuhalten: Sowohl beim Festgeld als auch beim Tagesgeld ist MoneYou weiterhin in der oberen Hälfte unserer Top10 zu finden.

Zinsentwicklung MoneYou: